Live Experience Design und Events
Live Experience Design – das bedeutet das ganzheitliche Erdenken, Erschaffen und Durchführen von Live Events – vom Konzepttisch und Drehbüchern bis hin zur Pressearbeit, der technischen Umsetzung und der Nachbereitung. Sie haben eine Idee für ein besonderes Live-Event und wissen nicht, wo Sie anfangen sollen? Ich stehe Ihnen gerne zur Seite und helfe Ihnen in der Planung und Umsetzung Ihres Events der anderen Art – ein elaboriertes Horrorevent? LARP? Ein Malwettbewerb mit Techno-Konzert und Projektionskunst? Ob Live Action, Kunstprojekt oder Konzertveranstaltung, ob Freizeitpark oder Festival – die Möglichkeiten sind unendlich.
Einen besonderen Fokus lege ich beim Live Experience Design auf Storytelling. Alle Produktionselemente – von Hintergrundgeschichten zu Kulissenelementen über Schauspiel und mehr – alles dient bei meinen Events, gut ineinander verzahnt, dem Erzählen und Voranbringen einer ganzheitlichen, lebendigen Geschichte.
Es muss aber natürlich auch nicht immer die große Dramatik oder das besonders exzentrische Projekt sein – manchmal braucht es, um das Publikum zu begeistern auch nur eine gut geplante Vernissage, eine packende Konzertproduktion, ein Straßenkulturfest oder auch nur ein gutes Präsentationskonzept – sprechen Sie mich an, so wie mir keine Produktion zu abstrakt ist, so ist mir auch keine Produktion zu simpel oder zu wenig.
Leistungen
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Ausarbeitung ganzheitlicher Veranstaltungskonzepte von ersten Ideen über konkreter Programmgestaltung bis hin zu Booking, Fördermittelakquise und Durchführung
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Ausarbeitung entsprechender Sicherheitskonzepte und Behördenkommunikation
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Event- / und Abendleitung
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Schnittstellenkommunikation in alle Richtungen
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Casting und darstellerische Ausbildung Mitwirkender
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Erstellen von Soundkulissen
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Programmgestaltung und Booking
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Entwurf von Konzepten für die Öffentlichkeitsarbeit
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Vernetzung mit Partnern und Dritten
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Bei Live Action Events: Besonderer, inhaltlicher Fokus auf Storytelling
F.A.Q.
Nein, ich habe grundsätzliche Berechnungsschlüssel, passe Preise und Angebote jedoch auch, nach der Beratung, an die finanzielle Lage und Geschäftsform der Auftraggeber an.
Sofern es über eine Videokonferenz stattfindet – nein. Am besten ist es, für einen Überblick, jedoch immer vor Ort – ab einer Fahrtzeit von 45 Minuten stelle ich einen, nach gängigen Modellen abgerechneten, Fahrtkostenbetrag in Rechnung; der Termin selbst kostet nichts.
Jein. Ich kann zwar eine erste, sehr grobe Einschätzung abgeben, diese ist allerdings wenig repräsentativ und kann allerhöchstens einen sehr groben Rahmen abstecken. Für eine genauere Einschätzung ist eine tieferes Gespräch unabdingbar. Gleichzeitig bin ich natürlich über so viele Infos, wie möglich, die ich vorab bekommen kann, dankbar.
Ich arbeite grundsätzlich mit allen Partnern und Institutionen zusammen, welche auf den Werten unseres Grundgesetztes und des humanen Miteinanders aufbauen. Mein Partnernetzwerk ist so vielfältig wie die Kulturarbeit selbst. Frühere Projektpartner schließen öffentliche Organisationen, religiöse Institutionen, Minderheitenverbände und verschiedenste, weitere Interessengruppen mit ein. Trotz Differenzen gemeinsam auf ein gutes Ziel hinzuarbeiten ist der erste Weg zu einer besseren Welt.
Grundsätzlich: Nein. Bei meinen Auftritten ist sicherlich der ein oder andere, spontane Seitenhieb mal drin und bei meinen Theaterstücken lässt sich hier und da durchaus der ein oder andere gesellschaftliche Kritikpunkt finden; klare politische Messages sind jedoch nicht das, was ich mit meinen Inhalten anstrebe oder vermitteln möchte. Bei mir stehen Unterhaltung und die Kunst als Produkt ihrerselbst immer im Vordergrund.
Ich unterstütze aktuell das Tierheim Neuwied, das Tierheim Wipperfürth, die Sloth Conservation Foundation, Sea Shepherd, den Verein zur Förderung der Kultur in Gummersbach sowie bei Gelegenheit verschiedene, lokale, freie Initiativen zur Förderung des demokratischen Miteinanders.
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