Beratungsarbeit
Kulturberatung
Die Kulturarbeit, ob frei oder in Verbindung mit öffentlichen Strukturen, ist heutzutage komplexer und schwieriger denn je – eine undurchsichtige Förderlandschaft, steigende Kosten und hohe Erwartungshaltungen prägen den Berufszweig in den letzten Jahren. Hier helfe ich bei Orientierung, der Entwicklung von tragbaren Konzepten und dem Umsetzungsprozess.
Besonders die Kulturarbeit in ländlich geprägten Räumen ist in diesem Rahmen ein Thema, welches ich seit Karrierebeginn als eine meiner Kernkompetenzen pflege. Dort, wo wenig Struktur, wenig Geld und wenige helfende Hände sind, ist der Start oder auch das Aufrechterhalten aktiver Strukturen im Kulturbereich oft schwierig und ohne professionelle Hilfe dauerhaft nicht haltbar, weswegen diese Form der Beratungsarbeit mir besonders am Herzen liegt. Von der Konzeption von Kulturzentren und dritten Orten bis zur Hilfe beim Ausrichten von Stadtfesten, Jubiläen und weiterem biete ich gerne meine Hilfe an.
Für Betriebe und Kulturschaffende sind vor allem Themen wie Marketing, Betriebswirtschaft und strategische Planung sind in unserer Branche heutzutage unerlässlich – und zeitgleich immer stark vernachlässigt, weswegen ich auch hier dabei helfe, passende Konzepte zu finden.
Wichtig ist, ob für einzelne Kulturschaffende oder die Kultureinrichtungen ganzer Städte, Kommunen und Landkreise, auch der Aufbau nachhaltiger und gewinnbringender Netzwerke – Kultur schafft man miteinander, nicht gegeneinander.
Leistungen
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Beratung Kultur- und Kreativschaffender in der Einzelunternehmensführung, im Marketing und im allgemeinen Kulturmanagement
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Beratung und Hilfe bei Fördermittelakquise, auf Anfrage auch Fördermittelmanagement
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Beratung von Kommunen, Einrichtungen und Vereinen im Aufbau von Strukturen und Netzwerken aber auch beim Errichten neuer Kulturstätten.
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Ausrichten von Kultur- und Freizeitevents für Gemeinden und Kommunen
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Hilfe bei der Programmgestaltung und der Zielgruppenanalyse
F.A.Q.
Nein, ich habe grundsätzliche Berechnungsschlüssel, passe Preise und Angebote jedoch auch, nach der Beratung, an die finanzielle Lage und Geschäftsform der Auftraggeber an.
Sofern es über eine Videokonferenz stattfindet – nein. Am besten ist es, für einen Überblick, jedoch immer vor Ort – ab einer Fahrtzeit von 45 Minuten stelle ich einen, nach gängigen Modellen abgerechneten, Fahrtkostenbetrag in Rechnung; der Termin selbst kostet nichts.
Jein. Ich kann zwar eine erste, sehr grobe Einschätzung abgeben, diese ist allerdings wenig repräsentativ und kann allerhöchstens einen sehr groben Rahmen abstecken. Für eine genauere Einschätzung ist eine tieferes Gespräch unabdingbar. Gleichzeitig bin ich natürlich über so viele Infos, wie möglich, die ich vorab bekommen kann, dankbar.
Ich arbeite grundsätzlich mit allen Partnern und Institutionen zusammen, welche auf den Werten unseres Grundgesetztes und des humanen Miteinanders aufbauen. Mein Partnernetzwerk ist so vielfältig wie die Kulturarbeit selbst. Frühere Projektpartner schließen öffentliche Organisationen, religiöse Institutionen, Minderheitenverbände und verschiedenste, weitere Interessengruppen mit ein. Trotz Differenzen gemeinsam auf ein gutes Ziel hinzuarbeiten ist der erste Weg zu einer besseren Welt.
Grundsätzlich: Nein. Bei meinen Auftritten ist sicherlich der ein oder andere, spontane Seitenhieb mal drin und bei meinen Theaterstücken lässt sich hier und da durchaus der ein oder andere gesellschaftliche Kritikpunkt finden; klare politische Messages sind jedoch nicht das, was ich mit meinen Inhalten anstrebe oder vermitteln möchte. Bei mir stehen Unterhaltung und die Kunst als Produkt ihrerselbst immer im Vordergrund.
Ich unterstütze aktuell das Tierheim Neuwied, das Tierheim Wipperfürth, die Sloth Conservation Foundation, Sea Shepherd, den Verein zur Förderung der Kultur in Gummersbach sowie bei Gelegenheit verschiedene, lokale, freie Initiativen zur Förderung des demokratischen Miteinanders.

