Literarische Comedy
Literarische Comedy und Moderation
Literarische Comedy – was soll das denn sein? Unter diesem Begriff beschreibe ich meine Bühnenauftritte mit meinem aktuellen Programm “Verbale Lobotomie“. Schwachsinn mit intellektuellem Anstrich ist hier der Anspruch – irgendwo zwischen Standup, Poetry Slam und Rezitation. Dabei lese ich aus meinen zahlreichen Unsinnsgedichten, erzähle wirre Geschichten und trage absurde Texte vor. Von brennenden Eulen, Marketingpitches bei der Papstwahl und fragwürdigem Herumphilosophieren an Kinderliedern – ein Abend, an dem Schwachsinn auch mal Schwachsinn sein darf und die Wirren des wirren Denkens zelebriert werden. Hier kommt jeder auf sei niemand auf seine Kosten – außer mir.

Das Programm ist auch in einer besonders festtagsverdrießlichen Weihnachtsvariante verfügbar. Ein Buch zum Programm ist ebenfalls in Arbeit.
“Verbale Lobotomie – literarische Comedy zur Hirnzellenverödung“ ist sowohl für Kurzauftritte, in Partnerschaft mit weiteren Auftretenden sowie in einer vollen 70 Minuten Version buchbar. Gerne arbeite ich für die 70 Minuten Version auch mit Musikerinnen und Musikern aus dem professionellen Improvisationsbereich zusammen, welche das Programm entsprechend untermalen.
Doch halt! Ich kann auch ohne mein Programm auf Ihrer Bühne auftauchen und Ihrem Publikum den Abend versauen. Sie suchen eine Veranstaltungsmoderation der etwas anderen Art? Mit Schwung, Bühnenerfahrung und etwas zu viel Sarkasmus kann ich Ihre Veranstaltung auf die höchsten Höhen heben – oder voll gegen die Wand fahren. Ich trau‘ mich – trauen Sie sich?
F.A.Q.
Nein, ich habe grundsätzliche Berechnungsschlüssel, passe Preise und Angebote jedoch auch, nach der Beratung, an die finanzielle Lage und Geschäftsform der Auftraggeber an.
Sofern es über eine Videokonferenz stattfindet – nein. Am besten ist es, für einen Überblick, jedoch immer vor Ort – ab einer Fahrtzeit von 45 Minuten stelle ich einen, nach gängigen Modellen abgerechneten, Fahrtkostenbetrag in Rechnung; der Termin selbst kostet nichts.
Jein. Ich kann zwar eine erste, sehr grobe Einschätzung abgeben, diese ist allerdings wenig repräsentativ und kann allerhöchstens einen sehr groben Rahmen abstecken. Für eine genauere Einschätzung ist eine tieferes Gespräch unabdingbar. Gleichzeitig bin ich natürlich über so viele Infos, wie möglich, die ich vorab bekommen kann, dankbar.
Ich arbeite grundsätzlich mit allen Partnern und Institutionen zusammen, welche auf den Werten unseres Grundgesetztes und des humanen Miteinanders aufbauen. Mein Partnernetzwerk ist so vielfältig wie die Kulturarbeit selbst. Frühere Projektpartner schließen öffentliche Organisationen, religiöse Institutionen, Minderheitenverbände und verschiedenste, weitere Interessengruppen mit ein. Trotz Differenzen gemeinsam auf ein gutes Ziel hinzuarbeiten ist der erste Weg zu einer besseren Welt.
Grundsätzlich: Nein. Bei meinen Auftritten ist sicherlich der ein oder andere, spontane Seitenhieb mal drin und bei meinen Theaterstücken lässt sich hier und da durchaus der ein oder andere gesellschaftliche Kritikpunkt finden; klare politische Messages sind jedoch nicht das, was ich mit meinen Inhalten anstrebe oder vermitteln möchte. Bei mir stehen Unterhaltung und die Kunst als Produkt ihrerselbst immer im Vordergrund.
Ich unterstütze aktuell das Tierheim Neuwied, das Tierheim Wipperfürth, die Sloth Conservation Foundation, Sea Shepherd, den Verein zur Förderung der Kultur in Gummersbach sowie bei Gelegenheit verschiedene, lokale, freie Initiativen zur Förderung des demokratischen Miteinanders.
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*Ein besonderer Dank in Hinsicht auf das Programm gilt Franziska Faustmann, welche mir mit dem Satz „Eine Konversation mit dir ist wie eine verbale Lobotomie“ den Namen für das Programm gab.

