Über mich
Bastian Ganser
M.A. Kulturwissenschaft
Live Experience Designer, Kulturberater, Autor, Regisseur und mehr
Meine Arbeit
Anders, exzentrisch und detailverliebt – aber immer mit Weitsicht.
Meine Tätigkeitsfelder umfassen 3 Bereiche – strukturelle Kulturarbeit, aktive Kulturarbeit und die künstlerische Arbeit.
In der strukturellen Kulturarbeit befasse ich mich vor allem damit, welche Gegebenheiten Locations, Kommunen und Regionen für eine erfolgreiche Kulturarbeit brauchen – wie schafft man nachhaltige Strukturen? Wie baut man Kulturorte auf? Wie pflegt man diese Orte und die Netzwerke, die dazugehören und sichert deren Existenz langfristig?
Die aktive Kulturarbeit umfasst das Managen, Planen, Zusammenstellen und die Durchführung von Spielplänen, Veranstaltungen jeglicher Couleur – vor allem jedoch im Live Action Bereich, im Theaterbereich und im Musikbereich.
Die künstlerische Arbeit umfasst eine große Spannweite an Tätigkeiten – vom Verfassen von Drehbüchern und Eventkonzepten über musikalische Arbeiten, Schauspiel- und Stimmunterricht für Laien, Comedy- und Moderationsauftritten bis hin zu Autoren- Produktions- und Regiearbeiten verschiedenster Art.

Wer bin ich und wie kam ich zu meiner Arbeit?
1993 in Neuwied am Rhein geboren waren meine Begeisterung für das Lesen, immersive Erlebnisse, Musik und Schauspiel bereits von Kindertagen an ein bestimmendes Element in meinem Leben. Freizeitparks mit fesselndem Design, storyzentrierte Videospiele, Theater, Fantasyromane und die Black Sabbath und Ozzy Osbourne Alben meines Vaters waren bestimmende Elemente für mich. Bereits früh fing ich an, Gedichte und Kurzgeschichten zu schreiben und dabei einen Hang zum Absurden zu entwickeln.
Als Teenager in dutzenden Bands verschiedenster Genres gespielt und bereits erste Konzerte und Events selbst organisiert wurde ich mir schnell bewusst dass ich in die Kultur- und Veranstaltungsarbeit gehen möchte. Nachdem ich in Musikmanagement, Marketing und Medien und Schauspielstudiengänge reingesehen hatte, war mir klar: Ich möchte die Ganzheit der Kulturarbeit und nicht nur Teilfelder betrachten – das führte mich zum Studium der Kulturwissenschaft in Koblenz, welches im Bachelor mit einem starken Fokus auf Kulturmanagement, im Master mit Fokus auf Ethnologie und Ästhetikforschung abschloss.
Während dieser Zeit arbeitete ich bereits sowohl vor- als auch hinter den Kulissen in der Musikbranche, brachte mehrere Theaterstücke auf die Bühne, fing mit ersten Beratungsprojekten an und machte mir mit immersiven Live-Action Horrorevents einen Namen in der deutschen Freizeitparkszene.
Seitdem führe ich diese Linie fort und erweitere mein Raster stetig um neue Projekte. Musicals, Opern, Musikvideos, Live Experience Design, Comedyauftritte und viele weitere, spannende Produktionen stehen aktuell auf meiner Agenda und ein Ende ist nicht in Sicht. Hauptberuflich leite ich eine Mehrzweckhalle im Bergischen Land, welche auch als Kulturzentrum dient – diese Tätigkeit bietet mir, bei allem Anspruch der Arbeit, immer noch die Chance, meine Soloarbeiten mit aller Freiheit umzusetzen.
F.A.Q.
Nein, ich habe grundsätzliche Berechnungsschlüssel, passe Preise und Angebote jedoch auch, nach der Beratung, an die finanzielle Lage und Geschäftsform der Auftraggeber an.
Sofern es über eine Videokonferenz stattfindet – nein. Am besten ist es, für einen Überblick, jedoch immer vor Ort – ab einer Fahrtzeit von 45 Minuten stelle ich einen, nach gängigen Modellen abgerechneten, Fahrtkostenbetrag in Rechnung; der Termin selbst kostet jedoch nichts.
Jein. Ich kann zwar eine erste Einschätzung abgeben, diese ist allerdings wenig repräsentativ und kann allerhöchstens einen ungefähren Rahmen abstecken. Für eine genauere Einschätzung ist eine tieferes Gespräch unabdingbar. Gleichzeitig bin ich natürlich über so viele Infos, wie möglich, die ich vorab bekommen kann, dankbar.
Ich arbeite grundsätzlich mit allen Partnern und Institutionen zusammen, welche auf den Werten unseres Grundgesetztes und des humanen Miteinanders aufbauen. Mein Partnernetzwerk ist so vielfältig wie die Kulturarbeit selbst. Frühere Projektpartner schließen öffentliche Organisationen, religiöse und kirchliche Institutionen, Minderheitenverbände und verschiedenste, weitere Interessengruppen mit ein. Trotz Differenzen gemeinsam auf ein gutes Ziel hinzuarbeiten ist der erste Weg zu einer besseren Welt.
Grundsätzlich: Nein. Bei meinen Auftritten ist sicherlich der ein oder andere, spontane Seitenhieb mal drin und bei meinen Theaterstücken lässt sich hier und da durchaus der ein oder andere gesellschaftliche Kritikpunkt finden; klare politische Messages sind jedoch nicht das, was ich mit meinen Inhalten anstrebe oder vermitteln möchte. Bei mir stehen Unterhaltung und die Kunst als Produkt ihrerselbst immer im Vordergrund.
Ich unterstütze aktuell das Tierheim Neuwied, das Tierheim Wipperfürth, die Sloth Conservation Foundation, Sea Shepherd, den Verein zur Förderung der Kultur in Gummersbach sowie bei Gelegenheit verschiedene Initiativen zur Förderung des demokratischen Miteinanders.
Fragen zur Person
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Wie alt bist du?
Das ändert sich regelmäßig.
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Welche Sprachen sprichst du?
Deutsch als Muttersprache, Englisch fließend, Niederländisch auf mittlerem Niveau sowie Spanisch, Finnisch und Dänisch auf sich stetig besserndem Anfängerniveau.
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Welche Instrumente spielst du?
Gitarre, Bass, Synthesizer, Schlagzeug und alles, was mir sonst so in die Hände fällt.
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Du siehst klein aus, wie groß bist du?
1,69 m
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Lieblingsgewürz?
Muskat
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Lieblingsfaultierart?
Zweifingerfaultier
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Lieblingsinstrument?
Gitarre und/oder Synthesizer
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Bester Buchstabe im Alphabet?
R
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Schwächster Buchstabe im Alphabet?
Z
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Wenn du ein Tier wärst, welche Suppe würdest du gut finden?
Brokkolisuppe
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Wenn du ein Tier sein könntest, welches Tier würdest du sein wollen?
Brokkolisuppe
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Libelingsautor?
Walter Moers
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Liebingszahl?
Brokkolisuppe
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Kannst du tanzen?
Laut mir selbst – ja, laut anderen – nein.
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Was hat es mit Brokkolisuppe auf sich?
Ich finde Erbsensuppe besser.

